10 Jahre KI-JU-PALL-Teams in NÖ

Gruppenfoto bei der 10-Jahres-Feier des KI-JU-PALL-Teams: Monika Pausch (Koordinatorin KI-JU-PALL Team Melk), Renate Hlauschek (Geschäftsführende Vorsitzende MOKI NÖ und und Leiterin KI-JU-PALL Teams), Elisabeth Engstler (Schirmherrin MOKI NÖ), Christiane Teschl-Hofmeister, (Landesrätin NÖ für Bildung, Familien, Soziales), Johann Zeiner (Bürgermeister Marktgemeinde Maria Enzersdorf), Christiane Krainz (Stellvertretende Geschäftsführerin Landesverband Hospiz NÖ), Barbara Rauch-Haltau (Koordinatorin KI-JU-PALL Team Wr. Neustadt). in der hinteren Reihe: Birgit Gamper, (Koordinatorin KI-JU-PALL Team Tulln), Claudia Szöts (Koordinatorin KI-JU-PALL Team Mödling), Sonja Thalinger (Geschäftsführerin Landesverband Hospiz NÖ). Fotocredit: Marktgemeinde Maria Enzersdorf

Hilfe auf einem schweren Weg

Seit 10 Jahren begleiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KI-JU-PALL-Teams in Niederösterreich (Kinder- und Jugend-Palliativ-Team) schwerkranke und sterbende junge Menschen in der schwierigsten Zeit ihres Lebens. Sie stehen ihnen unterstützend zur Seite – ganz egal ob dies den medizinischen, den psychologischen oder aber auch den organisatorischen Bereich betrifft. Sie ermöglichen betroffenen Familien in Niederösterreich ein Stückchen Normalität; machen tägliche Hausbesuche, greifen unter die Arme und steigern die individuelle Lebensqualität.

Das 10-jährige Jubiläum des KI-JU-PALL-Teams wurde gestern mit einer festlichen, aber auch informativen Feier im Schloss Hunyadi begangen, bei der sich Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister für das Engagement der MitarbeiterInnen bedankte und betonte: „Ich bin sehr stolz darauf, was hier in NÖ geleistet wird. Diese sensible Arbeit braucht viel Erfahrung, Einfühlungsvermögen und Herzenswärme. Ich weiß, Sie alle sind den Familien in einer wirklich schweren Zeit eine wertvolle Stütze. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft weiterhin alles Gute für Ihre bewundernswerte Arbeit!“ Auch Bürgermeister Johann Zeiner gratulierte zum 10-jährigen Jubiläum und betonte die Wichtigkeit des Einsatzes der MitarbeiterInnen, die gerade dann da sind, wenn das Beschreiten eines schmerzvollen Weges alleine fast nicht zu schaffen ist.